Nach Arbeitsschritten wie dem Schleifen sollte das Metall gereinigt werden, um Fehler in der weiteren Produktion zu umgehen. Durch das mechanische Aufrauen wird die Oberfläche des Materials vergrößert und die Verbundfestigkeit verbessert. Wenn die oberste Schicht rau ist, dann haften Beschichtungen deutlich im Vergleich zur glatten Fläche.

Strahltechnik kann die Oberfläche von metallischen Werkstücken gezielt vergrößern und so für eine verbesserte Haftung sorgen. Denn mithilfe der Strahltechnik lässt sich Metall mithilfe von Druck aufrauen. Störende Trennschichten lassen sich automatisch entfernen. Sollen Metallteile nicht durch klassische Verfahren wie Schrauben, Nieten, Löten oder Schweißen verbunden werden, können sie geklebt werden. Klebeverbindungen erlauben eine flächige Krafteinleitung und -verteilung in der Klebefuge. Der Schritt des Aufrauens vor dem Kleben schafft die optimale Fläche in der Grenzschicht: Hier verbinden sich die Oberflächenmoleküle des Bauteils mit denen des Klebstoffs.
Das Aufrauen des Materials hat einige Vorteile auf die Oberflächenbeschaffenheit und die Weiterverarbeitung der Werkstoffe:
Nicht nur beim Kleben ist die Haftung auf der Metalloberfläche wichtig, sondern auch als Vorbereitung für das Lackieren oder Konservieren der Oberfläche. Das gezielte Aufrauen von Metall sorgt einerseits für die Reinigung der Oberfläche von Schleifstaub und anderen Partikeln. Andererseits lassen sich im selben Arbeitsschritt kleine Unebenheiten oder Beschädigungen ausgleichen. Auf der gereinigten und texturierten Metalloberfläche wird durch die Eigenschaften der vergrößerten Oberfläche die Haftung von Beschichtungen dauerhaft gewährleistet.

Metall aufrauen lohnt sich vor Bearbeitungsschritten wie:
Das Aufrauen vor dem Kleben schafft die optimale Fläche in der Grenzschicht: Hier verbinden sich die Oberflächenmoleküle des Bauteils mit denen des Klebstoffs. Klebeverbindungen erlauben zudem eine flächige Krafteinleitung und -verteilung in der Klebefuge.
Das Aufrauen lohnt sich vor Bearbeitungsschritten wie Lackieren, Versiegeln, Verzinken, Wachsen, Fetten und Kleben, da auf der gereinigten und texturierten Metalloberfläche die Haftung von Beschichtungen dauerhaft gewährleistet wird.
Das Aufrauen verbessert den Reinheitsgrad, optimiert die Verbundfestigkeit, perfektioniert die Adhäsion und ermöglicht die Verbindung von Metallteilen mit Bauteilen aus anderen Werkstoffen. Zusätzlich lassen sich durch automatisiertes Aufrauen mit Strahltechnik Kosten einsparen.
Ja – das gezielte Aufrauen von Metall sorgt einerseits für die Reinigung der Oberfläche von Schleifstaub und anderen Partikeln. Andererseits lassen sich im selben Arbeitsschritt kleine Unebenheiten oder Beschädigungen ausgleichen.
Bei Sigg Strahltechnik entwickeln wir individuelle Lösungen entsprechend den spezifischen Anforderungen unserer Kunden.
Sigg Strahltechnik bietet eine Vielzahl effektiver Strahltechniken wie z.B. Injektorstrahlen, Druckstrahlen oder Nassstrahlen an.
Neben unseren Strahlanlagen bieten wir auch Zubehör und Ersatzteilen an, um sicherzustellen, dass unsere Kunden stets optimal ausgestattet sind und reibungslos arbeiten können.
Rost in der Produktion ist kein Randproblem: Verrostete Metallteile blockieren Beschichtungsprozesse, verfälschen Maßtoleranzen und verursachen ungeplante Stillstände. Dieser Artikel zeigt, welche drei Verfahren in der Praxis eingesetzt werden, wo ihre Grenzen liegen und warum Strahlen in den meisten industriellen Anwendungen die überlegene Wahl ist um Rost zu entfernen. Wer speziell nach der Entrostung großer Stückzahlen in der Serienfertigung sucht, findet eine vertiefte Betrachtung im Artikel Industrielles Entrosten von Metall bei hohen Stückzahlen.
Das Glasperlenstrahlen mit SIGG-Anlagen ist ein vielseitiges Verfahren, das in verschiedenen Bereichen der Oberflächenbehandlung eingesetzt wird. Es findet Anwendung beim Finishen, Mattieren, Reinigen und Strukturieren von Oberflächen. Durch das Glasperlenstrahlen entsteht ein seidiger Glanz, der der behandelten Oberfläche ein ästhetisch ansprechendes Finish verleiht. Zusätzlich sorgt der Prozess für eine gründliche Oberflächenreinigung und kann zur Verfestigung der behandelten Materialien beitragen. Diese Effekte machen das Glasperlenstrahlen mit SIGG-Anlagen zu einer effektiven Methode, um sowohl funktionale als auch optische Verbesserungen an verschiedenen Oberflächen zu erzielen.
Das Sandstrahlen von Glas vereint praktischen Nutzen mit gestalterischer Freiheit. Durch das gezielte Aufrauen der Oberfläche entstehen mattierte Effekte, die das Licht diffus erscheinen lassen. Zeitgleich verleiht das Verfahren Glasoberflächen eine rutschhemmende Eigenschaft, die besonders in Laboren sowie in der Chemieindustrie von enormer Wichtigkeit ist. Griffzonen an Reagenzgläsern oder auch Verschlüssen werden sicher handhabbar, selbst bei Handschuhen oder feuchten Händen. Mit dem Glas-Sandstrahlen lässt sich ein Produkt optisch verändern. Ob eine dezente Trübung, undurchsichtige Flächen oder auch filigrane Gravuren – über Schablonen lassen sich präzise Muster, Logos sowie Schriftzüge realisieren. Die Folge: einzigartige Designs nach Maß. Das Mattieren bietet eine große Auswahl an Möglichkeiten.
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