
Moderne Strahlverfahren können je nach Werkstück und verwendetem Strahlmedium als Teildisziplin der Oberflächentechnik genutzt werden, um Werkstücken ganz unterschiedliche Eigenschaften zu verleihen. Dazu zählen zum Beispiel:
Hochwertige Lackierungen, metallische Beschichtungen oder verlässliche Klebeflächen – die Qualität und Funktion von Bauteilen und Produkten hängt wesentlich von der Optik, Haptik und funktionellen Eigenschaften ab. Die Oberflächentechnik umfasst alle Verfahren, mit deren Hilfe die Eigenschaften der Oberflächen verändert werden können. Ein wichtiger Teilbereich der mechanischen Oberflächentechnik sind Strahlverfahren.
Unbehandelte Werkstücke werden in vielen Branchen durch Oberflächentechnik, speziell durch Anwendung der Strahltechnik, auf weitere Arbeitsschritte vorbereitet. Beispiel Haftgrund: Eine sorgfältige Haftgrundvorbereitung trägt wesentlich zur Gesamtqualität des Endproduktes bei. Die Haftung besonders dünner Schichten und je nach Kundenbedarf modifizierte Oberflächen spielen in vielen Branchen eine wichtige Rolle. Hier ist beispielsweise Oberflächentechnik gefragt:
Ein wichtiger Bereich der Oberflächentechnik ist die Beschichtung von Bauteilen. Mithilfe der Strahltechnik kann der Haftgrund optimal vorbereitet werden. Das ist beispielsweise vor galvanischer Beschichtung wichtig, aber auch zum Verzinken, Härten, Pulverbeschichten, Bedrucken, Bekleben, Löten, Lackieren oder Chromatieren. Unter Beschichten versteht man in der Fertigungstechnik den Vorgang, bei dem eine festhaftende Schicht aus einem formlosen Stoff auf die Oberfläche eines Werkstücks aufgebracht wird. Dieser formlose Stoff kann flüssiges Metall sein, Farben, Lacke, Klebstoffe oder auch Fette oder Trennmittel. Damit diese Stoffe möglichst gut auf der Oberfläche haften, sorgt das Strahlen als bewährte Oberflächentechnik für die Haftgrundvorbereitung. Durch Oberflächentechnik wird die Basis für die weiteren Produkteigenschaften gelegt: Das Strahlen der Oberfläche verändert gezielt die dünnen, oberflächennahen Bereiche, die für die Haftung der Beschichtungen entscheidend sind.
Moderne Strahlverfahren können Werkstücken ganz unterschiedliche Eigenschaften verleihen – darunter Korrosionsfestigkeit, verbesserte Hafteigenschaften sowie optische Funktionen wie Reflexion oder Mattierung.
Strahltechnik als Oberflächentechnik ist unter anderem in folgenden Branchen gefragt: Fahrzeugbau, Maschinenbau, Optik, Glastechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Pharmazeutik, Verpackungsindustrie und Haushaltsgeräteindustrie.
Durch das Strahlen werden die dünnen, oberflächennahen Bereiche gezielt verändert, die für die Haftung der Beschichtungen entscheidend sind. Das ist vor galvanischer Beschichtung wichtig, aber auch zum Verzinken, Härten, Pulverbeschichten, Bedrucken, Bekleben, Löten, Lackieren oder Chromatieren.
Unter Beschichten versteht man den Vorgang, bei dem eine festhaftende Schicht aus einem formlosen Stoff auf die Oberfläche eines Werkstücks aufgebracht wird. Dieser formlose Stoff kann flüssiges Metall, Farben, Lacke, Klebstoffe oder auch Fette und Trennmittel sein.
Bei Sigg Strahltechnik entwickeln wir individuelle Lösungen entsprechend den spezifischen Anforderungen unserer Kunden.
Sigg Strahltechnik bietet eine Vielzahl effektiver Strahltechniken wie z.B. Injektorstrahlen, Druckstrahlen oder Nassstrahlen an.
Neben unseren Strahlanlagen bieten wir auch Zubehör und Ersatzteilen an, um sicherzustellen, dass unsere Kunden stets optimal ausgestattet sind und reibungslos arbeiten können.
Rost in der Produktion ist kein Randproblem: Verrostete Metallteile blockieren Beschichtungsprozesse, verfälschen Maßtoleranzen und verursachen ungeplante Stillstände. Dieser Artikel zeigt, welche drei Verfahren in der Praxis eingesetzt werden, wo ihre Grenzen liegen und warum Strahlen in den meisten industriellen Anwendungen die überlegene Wahl ist um Rost zu entfernen. Wer speziell nach der Entrostung großer Stückzahlen in der Serienfertigung sucht, findet eine vertiefte Betrachtung im Artikel Industrielles Entrosten von Metall bei hohen Stückzahlen.
Das Glasperlenstrahlen mit SIGG-Anlagen ist ein vielseitiges Verfahren, das in verschiedenen Bereichen der Oberflächenbehandlung eingesetzt wird. Es findet Anwendung beim Finishen, Mattieren, Reinigen und Strukturieren von Oberflächen. Durch das Glasperlenstrahlen entsteht ein seidiger Glanz, der der behandelten Oberfläche ein ästhetisch ansprechendes Finish verleiht. Zusätzlich sorgt der Prozess für eine gründliche Oberflächenreinigung und kann zur Verfestigung der behandelten Materialien beitragen. Diese Effekte machen das Glasperlenstrahlen mit SIGG-Anlagen zu einer effektiven Methode, um sowohl funktionale als auch optische Verbesserungen an verschiedenen Oberflächen zu erzielen.
Das Sandstrahlen von Glas vereint praktischen Nutzen mit gestalterischer Freiheit. Durch das gezielte Aufrauen der Oberfläche entstehen mattierte Effekte, die das Licht diffus erscheinen lassen. Zeitgleich verleiht das Verfahren Glasoberflächen eine rutschhemmende Eigenschaft, die besonders in Laboren sowie in der Chemieindustrie von enormer Wichtigkeit ist. Griffzonen an Reagenzgläsern oder auch Verschlüssen werden sicher handhabbar, selbst bei Handschuhen oder feuchten Händen. Mit dem Glas-Sandstrahlen lässt sich ein Produkt optisch verändern. Ob eine dezente Trübung, undurchsichtige Flächen oder auch filigrane Gravuren – über Schablonen lassen sich präzise Muster, Logos sowie Schriftzüge realisieren. Die Folge: einzigartige Designs nach Maß. Das Mattieren bietet eine große Auswahl an Möglichkeiten.
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