Strahltechnik mit Grit

  • Strahlzeiten um 20 - 50 % verringern
  • Optimale Reinigungsleistung und Rauheit der Oberfläche für besonders gute Haftung der Beschichtungen
  • Grit ist für zahlreiche Branchen ein optimales Strahlmedium

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Grit zeigt klare Kante in der Strahltechnik

Viele Argumente sprechen für den Einsatz von Strahlkies statt nicht abrasiver Strahlmedien

Der Einsatz des geeigneten Strahlmediums ist ein wesentlicher Kostenfaktor. Dabei geht es nicht nur um den Anschaffungspreis für das Strahlmedium, sondern auch um die Folgekosten in Hinblick auf die Strahlzeit pro Werkstück und die Verschleißkosten der Strahlanlage.

Strahlzeiten deutlich verringern durch Strahltechnik mit Grit

Die Umstellung des Strahlmittels von weniger abrasiven Strahlmedien auf Grit kann sinnvoll sein. „Wichtig ist dabei, das Material des Werkstücks und die gewünschten Effekte der Strahltechnik mit dem Strahlmedium abzugleichen“, sagt Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Grundsätzlich bieten wir unseren Kunden eine Bewertung des Strahlprozesses mit verschiedenen Parametern an. In unserem Testlabor strahlen wir Musterstücke und kommen so zu einer realistischen Einschätzung unterschiedlicher Strahlmedien. Grit kann die Strahlzeiten zum Teil um 20 bis 50 Prozent verringern, weil das kantige Material wesentlich stärker auf die Oberfläche einwirkt“, erläutert der Strahltechnik Experte. Strahlprozesse, bei denen es vor allem auf die Produktivität ankommt, sollten deshalb mit Grit statt einem weniger abrasiven Strahlmedium getestet und verglichen werden.

Strahlen mit Grit oder weniger abrasiven Strahlmedien? Wir beantworten Ihrer Fragen zur Strahltechnik – melden Sie sich telefonisch unter +49 (0) 7741 808 93 0 oder schreiben an info(at)sigg-strahltechnik(dot)de.

Anlagenverschleiß richtig kalkulieren

Der Anlagenverschleiß ist ein wichtiger Faktor in der Strahltechnik. Grit beansprucht die Verschleißteile der Strahlanlage stärker, als ein weniger abrasives Strahlmittel und verursacht Kosten durch eine geringere Standzeit der Anlage und den häufigeren Austausch der Verschleißteile. Andererseits ist die Strahlzeit pro Werkstück beim Einsatz von Grit in der Regel deutlich kürzer, sodass die Standzeit mit der Stückzahl der gestrahlten Teile ins Verhältnis gesetzt werden sollte. So lassen sich die Anlagen-Verschleißkosten pro Werkstück ermitteln – und die können aufgrund der kürzeren Strahlzeit pro Stück mit Grit deutlich niedriger ausfallen. „Großes Potenzial in der Strahltechnik hat Grit zum Beispiel bei der Reinigung von Gussteilen“, bestätigt Jürgen Bächle.

Grit punktet beim Korrosionsschutz

Auch technische Vorteile sprechen für den Einsatz von Grit in der Strahltechnik. Denn das kantige Strahlmittel sorgt für eine optimale Reinigungsleistung und Rauheit der Oberfläche. In der Folge haften Beschichtungen besonders gut – auch an kritischen Stellen, wie den Kanten der Werkstücke. Durch die verbesserte Haftfestigkeit schützender Beschichtungen wird der Korrosionsschutz der Werkstücke wesentlich verbessert. Damit ist Grit für zahlreiche Branchen ein optimales Strahlmedium.

Fazit: Grit ist ein Strahlmedium mit Potenzial. Reduzierte Stückkosten durch Zeitvorteile bei verbesserter Reinigungsleistung und optimalen Oberflächeneigenschaften sorgen für besonders effiziente Strahltechnik.

Rufen Sie unsere Experten an und schildern Sie Ihre Anwendung – wir haben die passende Strahltechnik! Sie erreichen uns unter +49 (0) 7741 808 93 0 oder per Mail an info(at)sigg-strahltechnik(dot)de!

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